Dank für Treue, Verbundenheit und Einsatz

Mitarbeiterabend bei den Barmherzigen Brüdern

Geschäftsführer Hans Emmert (links) und Pater Provinzial Benedikt Hau (rechts) gratulieren zwei Dienstjubilaren.

Seit nun fast schon 30 Jahren wird in der Einrichtung für Menschen mit Behinderung der Barmherzigen Brüder im September der Mitarbeiterabend gefeiert. Geschäftsführer Hans Emmert erläuterte bei der diesjährigen Feier am 18. September 2019 die Gründe: ausspannen und abschalten von der Arbeit und Gelegenheit bekommen, bei gutem Essen und in schöner Atmosphäre Zeit um Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen zu führen. Anfang September beginnt das Arbeitsjahr und so kommen neue Menschen, die in die Dienstgemeinschaft aufgenommen werden sollen.
Traditionell werden an  diesem Abend auch Mitarbeiter für ihre langjährige Dienstzugehörigkeit geehrt. Pater Provinzial Benedikt Hau war zu diesem Anlass extra aus München gekommen und machte deutlich, dass dies ein schöner und festlicher Anlass sei und es in der Ordensprovinz gute Tradition sei, Mitarbeiter in einer Feierstunde zu ehren. Besonders geehrt wurden Mitarbeiter für ihre 20-jährige und 30-jährige Dienstzugehörigkeit.  Als Dank für ihre Treue bekamen sie eine Urkunde und den goldenen, beziehungsweise silbernen Granatapfel, als Anstecknadel überreicht. Im weiteren Verlauf wurden zwei Mitarbeitende in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Nicht alle Jubilare konnten an diesem Abend anwesend sein, bekamen aber trotzdem die Würdigung für ihre Arbeit. Pater Provinzial Benedikt Hau dankte allen für ihre Treue, Verbundenheit und Einsatz. „Sie haben mehr als nur Dienst nach Vorschrift gemacht“, so der Provinzial.
Der weltlichen Feier war ein Gottesdienst voran gegangen, den Pfarrer Franz Alzinger zelebrierte. Er stimmte die Dienstgemeinschaft auf das neue Arbeitsjahr ein und bat um Gottes Segen für die verantwortungsvolle Aufgabe. Er erinnerte auch an Pater Englmar, der nach dem Weggang der Karmeliten in der Einrichtung wohnte und im Juni 2019 verstorben war. Pater Englmar hatte sich dort wohl gefühlt, wohnte gerne in der Einrichtung und hat eine Lücke hinterlassen.
Martin Thom und der VHS-Chor umrahmten den Gottesdienst stimmungsvoll.

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