Dank, Erinnerung und Neuanfang

Abschlussfeier der Johannes-Grande-Schule

Die sechs besten Absolventen mit Schulleiter Hans Greipl (rechts), Donata Sabadus (2.v.r.) und Alfred Flach (links).

„Wir haben es geschafft“, dachten sich sicher viele Fachschülerinnen und Fachschüler der Johannes-Grande-Schule, als sie am 27. Juli 2017 zur Abschlussfeier gingen und sie hatten Gelegenheit, dies gebührend zu feiern.
Kaplan Bernard Mallmann ging am Anfang der Feierlichkeiten im Gottesdienst darauf ein, dass überall dort, wo etwas zu Ende geht, auch etwas Neues beginnt, damit „Schwung ins Leben kommt“. Der Gottesdienst bot außerdem die Gelegenheit zu danken, für die vergangene Zeit und den Menschen, die auf diesem Weg begleitet haben. Es war aber auch genügend Raum für gute Wünsche für die Absolventinnen und Absolventen; für Offenheit, Visionen, Glück, Zufriedenheit, dem Zauber des Neubeginns und den Segen Gottes. Die Gottesdienstbesucher konnten den Absolventen gute Wünsche auf Zettel schreiben, die am Ende mit Luftballons in den Himmel geschickt wurden.  

Gute Wünsche
Im Anschluss trafen sich die glücklichen Absolventen, Dozenten und zahlreiche Gäste im Magnobonus-Markmiller-Saal, um weiter zu feiern. Schulleiter Hans Greipl dankte in seiner Rede all jenen, die in irgendeiner Form an der Ausbildung der 32 Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger sowie der 15 Fachschüler, die den Abschluss der Heilerziehungspflege erworben haben, mitwirkten. Die Arbeitsmarklage sei nach wie vor gut, sodass alle Absolventen ihr erworbenes Wissen in verschiedenen Bereichen einbringen können. „Ich hoffe, ihr behaltet die Freude, Neues zu entdecken“, gab er ihnen mit auf den Weg.  
Pater Prior Eduard Bauer überbrachte die Grüße von Pater Provinzial und wünschte den Fachschülern gute Erinnerungen an die vergangenen Jahre.
Geschäftsführer Hans Emmert machte, bezugnehmend auf Tätigkeiten am Bau, deutlich, dass die Ausbildung ein gutes fachliches und persönliches Fundament ist, das die Basis bietet. Die Teile, die nun darauf aufgesetzt werden, sollten flexibel sein, um sich auf die Herausforderungen der Zukunft einstellen zu können. Ein Blick über den Tellerrand und der Mut, Grenzen zu sprengen, seien dabei wichtig.
Alfred Flach, Klassenleiter der HEPH-Absolventen, gab den Frauen und Männern einige Sprüche mit auf den Weg, die das vergangene Jahr beschrieben. Von „Sei offen für Veränderungen“, „Sammle Eindrücke“, „Tue es jetzt“ oder „Mach dich schlau“ über „Sieh dich um“ zum Anfang mit „Auf die Plätze fertig los“, sei dies auch eine Empfehlung für die Zukunft.
Die Absolventen der dreijährigen Ausbildung wurden von Klassenleiterin Donata Sabadus mit persönlichen Worten beschrieben und verabschiedet.
Andrea Kappelmann und Eva-Maria Leckel nahmen, in Anlehnung an Wilhelm Buschs Max und Moritz, die Besonderheiten und Persönlichkeiten der Dozenten heiter ins Blickfeld und bedachten alle mit kleinen Geschenken.
Ein Abschlusslied der Dozenten rundete den Abend ab und leitete in den inoffiziellen Teil über.
Allen Absolventinnen und Absolventen wünschen wir alles Gute für die Zukunft!

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