Ausbildung

Die Fachschule qualifiziert für eine heilerziehungspflegerische Tätigkeit im Bereich der Behinderten-, Kinder-, Jugend- und Gesundheitshilfe.

Ausbildung Heilerziehungspfleger

Es gibt in der Regel drei Zugangsvoraussetzungen:
Berufsabschluss mit mittlerem Bildungsabschluss plus ein Jahr einschlägige berufliche Tätigkeit (Vorpraktikum) oder Realschulabschluss und zwei Jahre einschlägige berufliche Tätigkeit (Vorpraktikum) oder Abitur und ein Jahr einschlägige berufliche Tätigkeit (Vorpraktikum).

Die berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung zum Heilerziehungspfleger erfolgt in theoretischen und praktischen Unterrichtseinheiten. Daneben ist der Fachschüler in heilerziehungspflegerischen Arbeitsfeldern in der Regel im Umfang einer halben Stelle beschäftigt.
Die Ableistung der beruflichen Tätigkeit (als Vorpraktikum oder während der Ausbildung) ist in unserer Einrichtung möglich (Bewerbung wie Fachschule).

Ausbildung Heilerziehungspflegehelfer

Die Fachschule bietet ebenso die einjährige Aus- und Weiterbildung zum staatlich anerkannten Heilerziehungspflegehelfer an. Als Voraussetzung ist kein mittlerer Bildungsabschluss nötig. Mit der Anerkennung als Heilerziehungspflegehelfer wird dieser mittlere Bildungsabschluss erworben und ermöglicht dann die Aufnahme in die Fachschule für Heilerziehungspflege.

Voraussetzungen für den Besuch der Fachschule für Heilerziehungspflegehilfe ist der Hauptschulabschluss und eine zweijährige berufliche Tätigkeit oder ein Berufsabschluss. Bei fachfremdem Berufsabschluss ist zusätzlich eine einjährige einschlägige Tätigkeit erforderlich (Vorpraktikum).
Die Ableistung einer beruflichen Tätigkeit (als Vorpraktikum oder während der Ausbildung) ist in unserer Einrichtung möglich (Bewerbung wie Fachschule).

Fachabitur
Zusätzlich kann die fachgebundene Fachhochschulreife an der Johannes-Grande-Schule erworben werden.

nach oben